Home / Kentucky Oil Fields /

Kentucky Oil Fields

Corporate News

>> 20/01/2017 : Corporate News - english german




Sie wollen mit uns gemeinsam unsere Ölfelder erschliessen ?

Wir haben Ihr Interesse geweckt ?

Bitte kontaktieren Sie uns: ir@nwoil.org



Warum Kentucky ?

Die Suche nach Erdöl und das Bohren von potenziellen Ölquellen in US-Bundesstaaten wie beispielsweise Texas und Oklahoma kann aufgrund der heutigen geringen Ölpreise und der dortigen großen Bohrtiefen kein praktisches und sinnvolles Ziel sein.

Dahingegen bieten insbesondere diverse Gebiete im Staat Kentucky selbst bei den jetzigen Ölpreisen sehr günstige Voraussetzungen für derartige Vorhaben.

Erstens, in Kentucky beträgt die Bohrtiefe um auf kommerziell förderbares Rohöl zu stossen lediglich nur 400 bis 1.500 Meter. In anderen Bundesländern ist dies oft ein Vielfaches.

Zweitens, die geringe Bohrtiefe ermöglicht die Bohrung und Fertigstellung einer Quelle inklusive der Ölpumpe zu interssanten Preisen. In einigen Fällen konnte eine Fördermenge von 10 Barrel Öl pro Tag pro Quelle erreicht werden, was bei einem Ölpreis von 50 US$ pro Barrel den Eigentümern dieser Quellen eine über 100%ige Rückzahlung der eingesetzten Gelder in einem vergleichsweise sehr kurzen Zeitraum ermöglichte.

Drittens, der Zeitraum für eine normale Bohrung und der Installation einer Ölpumpe beträgt in Kentucky, vom Abschluss der Finanzierung bis zum Start der Ölförderung, in der Regel weniger als 6 Wochen. Aufgrund der langjährigen Erfahrung und Professionalität der Projektpartner vor Ort, deren exzellenten Beziehungen zu Bohrfirmen und Servicegesellschaften, kann, sobald die Genehmigung vom Staat vorliegt, die Bohrung und die Installation der Ölpumpe meistens in einem Zeitraum von 3 Wochen abgeschlossen werden. In anderen US-Bundesstaaten kann dies einen Zeitraum von ein paar Monaten bis zu einem Jahr beanspruchen.

Viertens, in Kentucky wurde in jahrelanger Zusammenarbeit zwischen der Öl- und Gasindustrie, der Universitäten und dem Staat eine gemeinsame Datenbasis erstellt, welche vielfältige und detaillierte Informationen zu den geologischen Bedingungen, den bisherigen Bohrungen und existierenden Öl- und Gasquellen, den sonstigen relevanten wissenschaftlichen Untersuchungen und den historischen Produktionsmengen beinhaltet. Diese Übersicht, in Verbindung mit der Erfahrung und den Expertisen unserer Partner vor Ort, ermöglicht uns tausende von Dollar bereits bei der Evaluierung und der Auswahl des Bohrgebietes einzusparen und dennoch eine recht sichere Aussage zur Erfolgswahrscheinlichkeit einer geplanten Bohrung treffen zu können.

Die "Geologie" Kentuckys':

"Kentucky Öl" wird in aller Regel in "Verwerfungen", sog. "Fault Traps", gefunden.

Einfach erklärt: der Untergrund von Kentucky besteht aus Bergen. In prähistorischen Zeiten trafen durch Kontinentaldrift, Sedimentverschiebungen und Erdbeben diese Berge aufeinander. Zwischen diesen Bergen wurde das Erdöl eingeschlossen.

Dies ist auch der Unterschied zu anderen ölproduzierenden Bundesstaaten in den USA. Anstelle der üblichen „Anticlinal Traps“-Formationen (sattelartig), in denen das Erdöl unter der Oberfläche in einem „Öl-Pool“ zu finden ist,

findet man in Kentucky diese „Fault Traps“, in denen das Erdöl durch Felsverwerfungen gefangen ist und welche es zu lokalisieren gilt.

Diese grundsätzlich sehr einfache Information ist in unserem Falle sehr wichtig. Denn, fügen wir die Informationen aus der oben erwähnten Datenbasis der Industrie und Universitäten (siehe oben "Viertens") mit den seismischen Daten, den geologischen Informationen und mit den speziellen Kenntnissen der Gegebenheiten vor Ort - insbesondere zu eben diesen unterirdischen Verwerfungen - zusammen, erhält man eine sehr verlässliche Ausgangsinformation für den geplanten Bohrvorgang.

Darüber hinaus bewegen wir uns grundsätzlich auf Gebieten, auf welchen entweder bereits direkt oder in unmittelbarer Nachbarschaft, erfolgreich nach Öl gebohrt wurde. Die weitere Verknüpfung mit den spezifischen Daten aus diesen Bohrungen der Nachbarschaftsgebiete mit allen oben erwähnten Informationen ermöglicht den Experten unserer Projektgesellschaft eine sehr verlässliche Aussage zum Verlauf der Verwerfungen, und damit zur Position der Öllagerstätten, zu treffen.

Die Zielgebiete

Unser Projektpartner in den USA hat basierend auf dieser Vorgehensweise und den Analysen über 6.000 Hektar Land in Kentucky lokalisiert und gepachtet. Diese Zielgebiete befinden sich grundsätzlich innerhalb ölproduzierender Landstrichen. Für diese Zielgebiete liegen detaillierte Daten vor, wie beispielsweise sog. "fault line informations", "downhole logs", "gas pressure readings", sowie teilweise auch Filmmaterial und Detailinformationen direkt von den Messungen im Bohrloch während der bereits durchgeführten Bohrungen der Nachbargebiete.

Geologische Gutachten von Dritter Seite

Zur weiteren Absicherung der Bohrvorhaben hat unser Projektpartner in den USA von einer unabhängigen Dritten Partei ein geologisches Gutachten zu den jeweiligen Pachtgebieten anfertigen lassen. Wir betonen hierbei, diese Gutachten wurden nicht vom Staat erstellt und auch nicht von einer Person oder Organisation, welche in einer Verbindung oder einer Abhängigkeit zu unserem Projektpartner in den USA steht. In diesen Gutachten bestätigen die involvierten Geologen und Fachleute die überdurchschnittlich hohe Wahrscheinlichkeit auf den ausgewählten Pachtgebieten Öl zu finden und auch die überdurchschnittlich hohe Wahrscheinlichkeit, dass Quellen gebohrt werden, welche über 10 Barrel an Öl pro Tag produzieren können.

Weitere wichtige Information

Ein weiterer positiver Effekt bei unseren "Ölprojekten" in Kentucky ist, dass aufgrund der besonderen geologischen Verhältnisse (Öl in Verwerfungen "gefangen") es möglich ist, mehrere Bohrungen auf einem Pachtgebiet durchzuführen, ohne sich gegenseitig das Öl "streitig" zu machen. Dies kommt daher, dass jede Bohrung aus einem "eigenen" Ölreservoir fördert. Die einzelnen Reservoire sind jeweils separate unterirdische Verwerfungen und sind geologisch voneinander getrennt. Dies bedeutet weiter, dass in anderen Staaten Ölquellen bereits nach 5 oder 10 Jahren der Produktion versiegen, während in Kentucky eine Ölquelle 10 bis 25 Jahre lang ökonomisch betrieben werden kann. In Kentucky existieren sogar einige Ölquellen, welche bereits in den späten 1960er Jahren gebohrt wurden und welche bis heute noch Öl fördern.